Firmengeschichte:

   
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Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1906 von den Urgroßeltern des jetzigen Firmeninhabers. Anfangs wurden die Transporte noch mit Pferd und Wagen ausgeführt, wobei das Firmenpferd auch zu einem Ausritt am Wochenende herhalten mußte. Etwa gegen 1925 wurde dann das erste Firmenfahrzeug angeschafft.

 

Es sollten noch viele Fahrzeuge folgen. Seit 1965 wurde die Firma von dem Vater und dem Onkel des jetzigen Inhabers geführt.
 
Im Jahre 2002 übernahm Herr Kai Stoschek das Transportunternehmen, das er gemeinsam mit seiner Frau führt








 
Artikel im Remscheider Generalanzeiger zum 100 jährigen Firmenjubiläum :

Familienbetrieb sieht sich als Feuerwehr im Gewerbe. "Klein und übersichtlich, korrekt und zuverlässig". Das ist seit 100 Jahren die Firmenphilosophie der Remscheider Spediteursfamilie Dietrich.

In den Hausfarben rot und grün glänzt auch heute noch der Lkw - ganz so wie Uromas Pferdefuhrwerk, mit dem 1906 die Geschichte von "Transporte Dietrich" angefangen hatte.

Damals wurde die Transportkapazität vom Schlachthof zu den einzelnen Metzgereien knapp, weil die Hundekarren die steigende Nachfrage nicht mehr schafften. Das Ehepaar Dietrich, das gleich neben dem Schlachthof wohnte, nahm das zum Anlass, ein Transportunternehmen bei der Stadt anzumelden.

Als Paul Dietrich im 1. Weltkrieg zum Militär eingezogen wurde, übernahm seine Ehefrau Hedwig sämtliche Fahrten mit Pferd und Wagen. Als sie 1964 starb, ging die Firma an die beiden Enkel Dietrich Wirths und Klaus Stoschek, die sie der Oma zu Ehren "Transporte Hedwig Dietrich" nannten.

Seit 2002 führen Kai und Petra Stoschek das Transportunternehmen, nachdem Vater und Onkel sich zur Ruhe gesetzt hatten. Schon als kleiner Junge durfte der heutige Firmenchef nach Schulschluss mit im Lkw sitzen, abends die Autos tanken und kurvte schon damals mit seinem Dreirad - lackiert natürlich in den Hausfarben rot und grün - über den Hof.

Nach einer Lehre als Kfz-Mechaniker bei Mercedes arbeitete der heute 40-Jährige einige Jahre als Lkw-Fahrer bei verschiedenen Speditionen, später als Betriebsleiter in einem Wermelskirchner Unternehmen, bevor er schließlich in den Familienbetrieb einstieg.

Und hat seitdem wieder richtig Spaß an der Arbeit: "Wir fahren nirgendwo fest unter Vertrag, sind eher für jeden die Feuerwehr und springen ein, wo es nötig ist", sagt der Firmenchef und betont, dass gerade Flexibilität die Stärke von Transporte Dietrich ist.

Ehefrau Petra hat den kaufmännischen Teil übernommen, kann aber sowohl den Kleinbus als auch den Lkw fahren: "Wir ergänzen uns optimal. Und das ist gut so, denn wir haben im Moment richtig viel zu tun", freut sich Kai Stoschek. Aber auch viel Arbeit kann Kai Stoschek nicht davon abhalten, seine LKW samstags liebevoll per Hand zu waschen.